Stereo Total aus Berlin sind Brezel Göring und Françoise Cactus
Interview, Performative, Sound & Vision

«Ich schreibe meine Lieder nie nach Botschaften – ich schreibe meine Lieder nach Ideen!»

Françoise Cactus und Brezel Göring von Stereo Total im Interview über ihr neues Album Les Hormones, Rebellion, Schönheitsprobleme und Zufälle beim Kennenlernen.

Norbert Bayer: Liebe Françoise, lieber Brezel, zählt ihr eure Alben eigentlich noch oder habt ihr schon damit aufgehört?

Françoise Cactus: Es hängt davon ab, wie man das zählt. Also ist das jetzt das 10. oder das 12. offizielle Ding?

Brezel Göring: Also ich glaube, offiziell das zwölfte, aber inoffiziell wahrscheinlich schon 20. oder 26.

Euer neues Album heißt ja Les Hormones. Wo ist denn die Miss Rébellion des Hormones vom Album Paris Berlin geblieben – habt ihr sie rausgeschmissen?

FC: Ah ja, stimmt, Les Hormones ist immer ein Lieblingsthema von mir gewesen, schon damals. Hier kannst du Les Hormones sehen. (Sie zeigt eine Postkarte mit dem Cover von ihrem Hörspiel Autobigophonie.) Das sind die Jungs aus meinem Dorf, das waren meine Kumpels, als ich Teenager war und wir haben auch Musik zusammen gehört und dann hat jemand gesagt: «Oh, wir machen eine Band, wir machen eine Band!»

Françoise Cactus Autobigophonie Martin Schmitz Verlag Hörspiel

«Les Hormones» auf dem
Cover von Françoise Cactus‘
Hörspiel «Autobigophonie»
Martin Schmitz Verlag

Ich war immer super begeistert und dann habe ich gesagt: «Super, dann nennen wir unsere Band Les Hormones!» Dann habe ich im Sommerurlaub gearbeitet, so Jobs gemacht, damit ich mir eine Elektro-Gitarre kaufen kann, und als ich zurück gekommen bin, hatten sie die Band gegründet ohne mich! Die wollten mich auch nicht haben, weil ich ein Mädchen war… Also gut, jetzt kenne ich sie immer noch, besonders den hier sehe ich oft, er besucht immer seine Mutter in meinem Dorf, und dann bringe ich ihm immer die CDs von Stereo Total.

Und dann freut er sich?

FC: Ja, er freut sich, er kuckt immer ein bisschen. (lacht) Ja jetzt, wenn ich diese CD mitbringe, die Les Hormones heißt, wird er noch mehr kucken. (lacht)

Also bist du praktisch die Miss Rébellion?

FC: Ja, ich bin eigentlich die Miss Rébellion, genau!

BG: Ich finde, das ist ein guter Titel, denn in der Françoise-Privatmythologie sind Les Hormones das Symbol für Verrat und für «Ich muss mich gegen Typen durchsetzen».

Symbole und deren Botschaften sind ein gutes Stichwort. Hormone sind ja Botschafter im Körper – welche Botschaft hat denn euer neues Album?

FC: Die Songs auf dem neuen Album sind ja alles verschiedene Geschichten, aber zumindest gibt’s ein paar Stücke, die sich um dieses Thema Schönheit, schön sein wollen, schön sein müssen – solche Themen drehen. Heutzutage werden Teenagermädchen total drangsaliert mit Sendungen wie Germany’s Next Top Model. Ein paar Töchter von meinen Freundinnen sind ja komplett fertig mit den Nerven, weil sie zu dick sind oder Pickel haben oder was weiß ich. Also ich wollte ungefähr sagen: Macht euch keine Sorgen, es ist alles in Ordnung. Deswegen gibt es dieses Lied Zu schön für dich oder auch Rufen Sie mich an Doktor Kaktus. Darüber, dass man sich schlecht fühlt in seinem Körper, dass man jemand anderes sein möchte usw. – über Komplexe und persönliche Unzufriedenheiten, die nicht sein müssten, aber die trotzdem da sind. Die habe ich auch selber, aber bon.

Eindeutige feministische, queere oder provokante Texte wie früher habe ich aber nicht finden können auf dem Album?

FC: Es gibt keinen Text wie Die Frau in der Musik oder so, aber wiederum wenn ich singe Ich wäre gerne zu schön für dich ist das natürlich ein feministisches Lied. Weil das heißt, was erwarten denn die Typen, die nicht mal schön sind, dass ich schön wäre? Deswegen ist der Text in meinen Augen doch feministisch.

Aber es ist eben nicht mehr so direkt wie Stricherjunge oder Liebe zu dritt.

FC: Stimmt wiederum, ja.

BG: Da hast du völlig Recht, ja.

Lohnt es sich nicht mehr oder muss man die Botschaften irgendwie anders formulieren?

FC: Das hat sich nur so getroffen. Wir schreiben immer das, was uns gerade durch den Kopf geht. Ich schreibe meine Lieder nie nach Botschaften – ich schreibe meine Lieder nach Ideen. Wenn ich eine Song-Idee habe, dann schreibe ich die auf, aber denke mir nicht: Jetzt muss ich ein Lied schreiben über… Es ist vielleicht ganz gut, das zu machen, aber ich mache das im Allgemeinen nicht, ein Lied über ein aktuelles politisches Problem oder sowas. Ich gehe mehr davon aus, also wenn ich denke: Ach, ich habe hier einen ganz amüsanten Satz gefunden, das ist frech und amüsant und gut für mich, dann schreibe ich ein Lied, weißt du? Das hängt auch davon ab, vielleicht war ich nicht so sauer wie in der Zeit, als ich Die Frau in der Musik geschrieben habe. Manchmal bin ich mehr geladen als sonst – kann auch sein. (lacht)

Welches ist denn euer Lieblingssong vom Album?

Stereo Total: «Les Hormones», Staatsakt

Stereo Total:
«Les Hormones»,
Staatsakt

FC: Ich denke schon, dass Zu schön für dich sehr schön ist. Ich bin eigentlich ziemlich zufrieden mit meinem Text. Es treten ganz viele Tiere auf und Früchte usw. – ich finde das irgendwie hübsch. (lacht) Es ist glaube ich mein Lieblingslied. Aber bon, ich mag eigentlich auch die anderen. Du?

BG: Mir gefallen die eigentlich alle ganz gut, und das ist glaube ich auch das Problem, dass wir uns so gut darauf konzentriert haben – wir haben das ja alles selber auch noch aufgenommen. Wir waren im Grunde genommen von dem ganzen Prozess so in Anspruch genommen, dass mir jetzt zum ersten Mal was du sagst überhaupt auffällt, wie die Themengewichtung ist. Ich habe keine Sekunde darüber nachgedacht. Es waren einfach die Texte und ich habe das nie hinterfragt. Insofern gefallen mir jetzt auch alle Stücke richtig gut.

FC: Wahrscheinlich fehlt uns auch die Distanz um zu sagen: „Das Stück ist aber richtig scheiße geworden!“ (lacht)

BG: Die, die auf der Single sind finde ich jetzt nachträglich eigentlich ziemlich gut. Ich finde zwar gut, dass sie nicht auf der Platte drauf sind…

FC: Du hast mich drangsaliert, ich darf beim Mastern nicht mehr als vierzehn Stücke nehmen, deswegen musste ich ganz viele Stücke rausschmeißen!

BG: Es ist gut, sich zu fokussieren, aber ausgerechnet die Stücke, die rausgeflogen sind, gehen mir häufig im Kopf rum. Da gibt es eins, das heißt Lunatic Female

FC: Ach so, das ist z.B. feministisch, ist aber rausgeflogen.

BG: … das ist vielleicht eines meiner musikalischen Favoriten.

Stereo Total: „Zu schön für dich“, Staatsakt

Stereo Total:
„Zu schön für dich“,
Staatsakt

FC: Das kann man auf der Single hören, es ist die B-Seite – das ist feministisch. Das ist ungefähr das Thema: Weißt du früher, als diese Geisteskrankheit Hysterie erfunden wurde, dann gab’s das nur für Frauen, also wirklich, da waren nie die Typen nie hysterisch, nur Frauen.

Ihr bezieht euch ja musikalisch oft auf die Funde der Wegwerfkultur. Was macht ihr denn, wenn wirklich alles nachhaltiger werden sollte oder nur noch digital produziert und dann einfach gelöscht wird?

BG: Ich glaube ja gar nicht, dass alles nachhaltiger wird, aber wenn doch, lasse ich mich überraschen. Die geistlose Wegwerfepoche finde ich schon inspirierend. Es ist ja auch so eine bestimmte Art von Retro-Musik, die wir machen; wir beziehen uns auf das Zeitalter der Wegwerfprodukte. Nicht, dass ich so materialistisch eingestellt wäre, aber in einem Pop-Art-mäßigen Zusammenhang, dass man sich für offensichtlich unsinnige Produkte begeistert. Aber in der Art der Begeisterung liegt auch eine bestimmte Kritik schon drin. Wahrscheinlich hören die Leute nicht auf, gute Sachen wegzuwerfen.

FC: Wir benutzen z.B. ganz altmodische Instrumente oder Aufnahmegeräte. Wir haben die Platte mit einem 8-Spur-Kassettenrekorder aufgenommen und alles ohne Computer, sondern am Pult rumgedreht und rumgeschoben.

BG: Ich finde, es hört sich einfach an wie eine Top-Produktion, als hätte man richtig viel Geld für ein Studio ausgegeben.

FC: Es klingt schon ganz anders, als wenn eine Platte mit einem Computerprogramm gemacht wurde. Besser tatsächlich, denn analoge Sounds klingen besser. Es gibt einen Unterschied, ob ein DJ kommt und er legt mit MP3 auf oder er legt mit richtigem Vinyl auf. Das klingt total anders! Wenn ich in einen Club komme und jemand legt mit MP3s auf – ich höre das sofort! Das macht mir so ein unangenehmes Kratzen im Ohr – ich mag das überhaupt nicht.

Vorausgesetzt die Boxen sind gut genug. Viele hören ja Musik nur noch über eingebaute Computerlautsprecher und darauf wird ja Musik teilweise beim mastern optimiert.

FC: Ich höre mir überhaupt keine Musik an auf meinem Computer! Natürlich, wenn jemand mir einen Link schickt, dann mache ich das schon, aber sonst eigentlich nicht, nee.

BG: Das was wir jetzt immer als guten Klang empfinden, wie Platten früher geklungen haben, das ist ja auch nur so entstanden, dass sie versucht haben, Platten zu machen, die möglichst laut in einer Juke-Box klingen. Das war ja auch schon nicht der ideale Klang wahrscheinlich oder nicht so, wie sich die Musik wirklich angehört hat, sondern wie unter den damaligen Bedingungen wahrscheinlich das Maximum rauszuholen war. Insofern glaube ich, dass wir völlig korrumpiert sind, wenn wir annehmen, dass das so der schöne ursprüngliche Klang ist und das was es heute gibt, wäre alles Dreck.

FC: Ja, aber was ist denn der ursprüngliche Klang? So Uuuoooaaaaooo – ein Affe im Dschungel oder was? (lacht)

BG: … heulend über mehrere Oktaven! (lacht)

FC: Wenn man noch weiter in die Vergangenheit geht, dann natürlich gibt’s überhaupt gar kein Ende. Nein, also ich meine für heutige Tage ist das altmodisch produzierter Sound, aber er hört sich besser an als modern produzierter Sound in meinem Ohr.

Das Duo Stereo Total aus Berlin

Das Duo Stereo Total
aus Berlin

Könnt ihr nochmal für alle, die sie noch nicht kennen, die aktuelle Version der Geschichte eures Kennenlernens erzählen?

FC: Wie die aktuelle Version, das ist doch immer dieselbe?! (lacht)

Also ich kenne mehrere…

FC: Ja, weil irgendjemand hatte geschrieben, wir hätten uns in einem Supermarkt kennengelernt und dass wir quasi mit unseren Einkaufswagen im Supermarkt so – buff – ineinander gebumst wären. (lacht) Aber das ist frei erfunden. Was richtig war, das ist, dass wir uns kennen gelernt haben vor der Bäckerei, die es nicht mehr gibt allerdings, in der Adalbertstrasse. Brezel wohnte in der Zeit – es gab die Mauer nicht mehr – Brezel wohnte in der Adalbertstrasse im Ostteil in einem besetzten Haus und ich wohnte im Westteil und dann haben wir uns immer gesehen beim Einkaufen gehen und blabla… Dann haben wir irgendwann angefangen, «Hallo» zu sagen und dann haben wir miteinander gesprochen und dann habe ich gemerkt: Wow, das ist ja der Typ, von dem ich eine Scheibe habe! Auf jeden Fall stellte sich raus, ich hatte schon zwei Platten von ihm, von diesem Projekt, das er früher hatte, der Sigmund Freud Experience. Die sind leider kaputt, denn ich Idiot habe sie irgendwann an Heizungsleitungen in einer alten Wohnung gelehnt und überhaupt nicht daran gedacht, dass diese Röhren wahnsinnig heiß werden und dadurch sind die Dinger jetzt gewellt.

BG: An der Tatsache, dass die Platten ganz hinten standen und die ersten waren, die am Heizungsrohr waren und sich gewellt haben, kannst du schon ablesen, wie oft die eigentlich rausgeholt wurden.

FC: Das konnte man sich nicht den ganzen Tag anhören! Das war schon ziemlicher Krach, aber es war trotzdem schöne Musik ja.

Glaubt ihr, dass ihr euch heute – unter digitalen Voraussetzungen – auch noch auf diese Weise kennenlernen würdet?

BG: Ich glaube, absolut ja.

FC: Irgendwelche Zufälle spielen immer eine Rolle. Ich meine natürlich bei jedem Treffen gibt es auch immer einen Zufallsfaktor oder Glück oder Pech… oder? Ob wir uns gut verstehen würden?

BG: Ich weiß nicht, wie euch das geht, aber wenn ich mit Bekannten über längere Zeit nur noch Emailverkehr habe, dann vergesse ich völlig, wie die gewesen sind und erst wenn ich die dann mal wieder treffe, dann stelle ich fest: Ach nee, so war der. Das ist ja noch was anderes sogar als Briefe, das ist ja noch ein bisschen unpersönlicher. Ich glaube, so eine Begegnung auf der Strasse ist schon etwas ziemlich intensives. Also gleichzeitig sehen, hören, miteinander sprechen…

FC: Nicht gleich anfassen, aber… (lacht)

BG: …weißt du was ich meine – die Vorstufe davon.

FC: Kontakt aufnehmen!

BG: Das ist verglichen damit, ich weiß nicht, wie man sonst in der digitalen Zeit Kontakt aufnehmen könnte, aber verglichen damit ist es ja schon ziemlich…

FC: Auf jeden Fall durch das Internet könnten wir uns nicht kennen lernen, weil ich habe überhaupt nicht vor, mir jemals einen Typen zu suchen im Internet. Ich meine O.K., viele Leute machen das. Aber ich weiß nicht, ich denke, wahrscheinlich bin ich zu altmodisch. Ich würde einfach wohin gehen und kucken und hören usw. So wie immer halt und nicht eine kleine Annonce.

Das Berliner Duo Stereo Total besteht aus Françoise Cactus und Brezel Göring | Foto: Sim Gil

Das Berliner Duo Stereo Total besteht aus Françoise Cactus und Brezel Göring | Foto: Sim Gil

Hattet ihr denn noch Zeit für Solo-Projekte?

FC: Ich habe einen neuen Roman, er heißt Für immer sechzehn. Aber ich muss den noch ein bischen kürzen und so… und dann bringe ich den raus. Ich werde eine Ausstellung machen mit zwei Freunden zusammen, und dann werde ich wieder Porträts dort malen, also wenn man sein Porträt gemalt haben will, in der Galerie Crystal Ball. Eine Woche lang bin ich jeden Nachmittag dort. Man muss nur kurz dort sitzen und ich mache Aquarellporträts, das habe ich schon einmal gemacht, das ist eigentlich ganz amüsant. Die Aktion heißt irgendwas wie Fuck your selfie oder Schmeiß dein Selfie weg oder keine Ahnung – scheiß‘ auf Selfie, komm dich lieber porträtieren lassen.

BG: Filmmusik, das mache ich eigentlich die ganze Zeit immer. Meistens für fernöstliche Underground-Filme im weitesten Sinne, da bin ich jetzt abonniert dafür, Filmmusik zu machen oder wir machen es beide zusammen. Für Filme aus den Philippinen oder aus Japan.

FC: Nächstes Mal aus Indien!

BG: Ich bin Schauspieler geworden jetzt, bin zum Theater in Frankfurt gegangen. Die wollten Karnevalsmusik spielen, aber mit einer Bigband und dann gab’s jemanden, der das kommentiert und gesagt hat, das war nach dem Krieg im Grunde wohl Filmmusik für Kriegsverbrecher gewesen, die sich dann mit den Texten vorgelogen haben: Du warst ja gar nicht schuld und jetzt ist alles kaputt und wir bauen das wieder auf. Es gibt ganz viele Stellen in diesen Karnevalsschlagern, die im Grunde, also wenn man sie jetzt in die Zeit zurück setzt, dann merkt man einfach, das hatte eine ganz andere Bedeutung als jetzt. Ich habe das auch so überzeugend gemacht, dass Leute, die sich das ernsthaft angucken wollten, richtig die Laune verhagelt hat und es hat mich jemand beschimpft aus dem Publikum. Ich finde das ja eigentlich gut, das ist wie früher in Paris, als es Theaterskandale gegeben hat oder sowas, als Alfred Jarry-Stücke aufgeführt wurden. Also wenn man über Alfred Jarry liest, dass beim ersten Wort, das der Schauspieler gesprochen hat, die Leute sofort aufgesprungen sind und gebrüllt haben: «Das ist eine Unverschämtheit!»

FC: Er hat auch «Merdre!» gesagt.

BG: Also sowas meine ich eher – dass man Leute mit einer Aufführung noch so irritieren kann, dass sie so direkte Reaktionen zeigen.

Und was gibt’s Neues in Kreuzberg?

FC: Komische Stimmungsmache. Man liest jetzt immer in der B.Z., dass es am Kotti wahnsinnig gefährlich geworden wäre. Also ich hab nichts gemerkt, aber bon, kann sein, vielleicht wenn ich nicht da bin. Ich gehe schon oft an den Kotti, aber mir ist hier nichts aufgefallen, es ist einfach wie immer, aber dass es jetzt super gefährlich wäre, wie es in der B.Z. steht, das glaube ich einfach nicht. Sonst – die Wohnungen sind teurer geworden. Aber jetzt umzuziehen, wäre ja vollkommener Schwachsinn. Man muss warten, bis die Stadt wieder out ist.

Meinst du, das wird kommen?

FC: Ach, irgendwann.

BG: Ich glaub auch, irgendwann.

Liebe Françoise, lieber Brezel – vielen Dank für das Interview.



Fotos: © Sim Gil & Stereo Total | Cover Les Hormones und Zu schön für dich: Cabine

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